Aufbewahrung:
  • Damit man an seiner Autogramm-Sammlung lange Freude hat, sollte man sie unbedingt vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren.
  • Hinter Klarsichtfolien gesteckt, verkleben sie leicht, und im Bilderrahmen an der Wand können Signatur und Farben nach und nach verblassen.
  • Die Photos/Karten mit der Rückseite permanent einzukleben, ist ebenfalls keine gute Idee, denn man hat dann später nicht die Möglichkeit, einzelne Stücke problemlos zu entnehmen. Kleisterrückstände schmälern den Wert gleichermaßen wie Einstichlöcher von Reißzwecken.
  • Meine Methode, die sich über Jahrzehnte bewährt hat, ist die Archivierung in Photo-Alben. Diese sollten Trennblätter aus säurefreiem Seidenpapier haben.
  • In hochwertigen Photoecken (z.B. von HERMA) gehalten, bleiben Autogrammkarten unversehrt, und es lassen sich auf dem Karton des Albums nützliche Vermerke (Name, Titel, Geburts- bzw. Todestag) anbringen.
  • Außerdem ist es ein Leichtes, die Seiten unauffällig zu nummerieren und kursorisch mit Bestandszahlen zu versehen.

Highlights

Sofern man dazu Lust hat und das entsprechende Talent mitbringt, kann man's wagen, seinen Lieblings-Star zu portraitieren und ihm das "gelungene" Konterfei zuzusenden. Der Bitte, das Kunstwerk zu signieren, wird in der Regel gerne nachgekommen. Das habe ich persönlich mit einer Bleistiftzeichnung ausprobiert bei Roy Black, und - wie man sieht - es hat geklappt!

Roy Black